Beta für Hausverwaltungen · jetzt kostenlos

Finden Sie das Geld, das in Ihrem Bestand liegen bleibt.

Bestandssonar liest die Daten aus Ihrem Verwaltungsprogramm und zeigt auf einer Seite, wo Mieterhöhungen möglich sind, Rückstände älter werden und Leerstand Geld kostet. In Euro, mit Begründung und Quelle. Ihr Programm bleibt, wie es ist.

  • Kostenlos in der Beta
  • Kein Systemwechsel
  • Server in Deutschland
  • Persönlich eingerichtet
Dieselbe Seite auf dem Handy

Echte Ansicht aus Bestandssonar, Musterverwaltung mit synthetischem Testbestand, Stichtag 31.08.2026

80.776 €
je Jahr, wiederkehrend
60.644 €
einmalig: Rückstände, Mehrkosten
175
Befunde mit Quelle
205
Einheiten in 8 Objekten

So viel zeigt Bestandssonar im Testbestand einer Musterverwaltung. Wie viel ist es bei Ihnen?

Ihr Verwaltungsprogramm bucht. Es sagt Ihnen nicht, was Sie das kostet.

Die Zahlen sind da, verteilt auf Konten, Verträge und Listen. Was fehlt, ist der Blick darauf, wo im Bestand Geld liegen bleibt. Vier Stellen, an denen es fast immer passiert:

Mieterhöhungen, die niemand anstößt

Die Miete liegt unter dem Markt, die Indexanpassung wäre fällig, die Frist läuft. Es steht nur in keiner Liste.

Im Testbestand: 89 Verträge · 56.695 € im Jahr

Rückstände, die still älter werden

Was über ein Jahr offen ist, wird in der Regel wertberichtigt. Je früher es auffällt, desto eher kommt das Geld.

Im Testbestand: 63 Verträge · 33.957 € offen

Leerstand, der länger dauert als nötig

Jeder Monat ohne Mieter kostet Sollmiete. Bestandssonar zeigt, welche Wohnung wie lange leer steht und was das kostet.

Im Testbestand: 8 Wohnungen · 23.328 € im Jahr

Daten, denen niemand ganz traut

Fehlende Felder, widersprüchliche Flächen, Zahlungen ohne Zuordnung. Bestandssonar zeigt die Lücken, statt falsch zu rechnen.

Im Testbestand: 10 Zahlungen ohne Zuordnung · 5.843 €

Einblick

So sieht Bestandssonar aus

Echte Ansichten aus der App, gefüllt mit dem synthetischen Testbestand einer Musterverwaltung. Keine Entwürfe, keine Attrappen.

app.bestandssonar.de/cockpit/befunde
Befunde mit Euro-Wirkung, Typen und Quelle

Jeder Befund mit Betrag, Begründung und Quelle

Bestandssonar sammelt, wo Geld liegen bleibt, und rechnet es vorsichtig in Euro um: je Jahr oder einmalig.

  • Mieterhöhung möglich, Index fällig, Miete unter Markt
  • Rückstände über 90 Tage und über ein Jahr
  • Leerstand und Instandhaltung über Richtwert
  • Abhaken, verwerfen, Notiz: der Stand bleibt nachvollziehbar

Fragen Sie Ihren Bestand einfach.

Der Lotse beantwortet Fragen in normaler Sprache. Er rechnet in der Datenbank statt im Kopf und nennt zu jeder Zahl die Quelle mit Stand. Fehlen Daten, sagt er es.

  • Antwort mit Zahl, Tabelle und Quelle
  • Schlägt vor, freigeben tut ein Mensch
  • Sieht für Abfragen keine Mieternamen
  • Läuft auf Mistral, einem Anbieter aus der EU
  • Auch in Claude oder Copilot nutzbar (MCP)
app.bestandssonar.de/cockpit/lotse
Der Lotse beantwortet die Frage „Wo verlieren wir aktuell am meisten Geld?“ mit Tabelle und Quelle

Echte Antwort des Lotsen auf „Wo verlieren wir aktuell am meisten Geld?“, synthetischer Testbestand

In drei Schritten zu Ihren Befunden

Kein Systemwechsel, kein Projekt. Bestandssonar ergänzt das Programm, mit dem Ihr Team ohnehin arbeitet.

  1. 1

    Daten bereitstellen

    Für den Anfang reicht ein Export aus Ihrem Verwaltungsprogramm, auf Wunsch dazu DATEV und Kontoauszüge. Keine Installation, keine Schnittstelle nötig.

  2. 2

    Bestandssonar rechnet

    Forderungen, Mieten, Leerstand und Instandhaltung, jede Kennzahl mit offengelegter Definition. Was nicht passt, steht in der Datenqualität statt in falschen Zahlen.

  3. 3

    Sie entscheiden

    Befunde ansehen, abhaken, verwerfen oder den Lotsen fragen. Freigeben tut immer ein Mensch aus Ihrem Team.

Ihre Daten bleiben Ihre Daten

  • Server in Deutschland
  • Eigene Datenbank je Verwaltung
  • Auftragsverarbeitungsvertrag
  • Anmeldung mit Bestätigungscode
  • Jede Kennzahl mit offengelegter Definition
  • Protokoll: wer hat wann was gesehen

Beta

Wir suchen Hausverwaltungen für die Beta.

Bestandssonar arbeitet mit echten Daten und ist jung genug, dass Ihre Rückmeldung den Ausbau bestimmt. Deshalb suchen wir jetzt Verwaltungen, die es mit ihrem eigenen Bestand ausprobieren. Sie bekommen den vollen Funktionsumfang kostenlos, wir bekommen ehrliche Rückmeldung.

Das bekommen Sie

  • Bestands-Scan mit Ihren eigenen Daten
  • Einrichtung und Import übernehmen wir
  • Ergebnisgespräch: Ihre größten Befunde in Euro
  • Zugang für Ihr Team, die ganze Beta kostenlos
  • Direkter Draht zur Entwicklung

Das wünschen wir uns

  • Hausverwaltung mit etwa 1.000 bis 5.000 Einheiten
  • Ein Datenexport zum Start
  • Ehrliche Rückmeldung in kurzen Gesprächen
  • Neugier auf die eigenen Zahlen
Tim Goebel

Wer dahinter steht

„Verwaltungsprogramme beantworten, was gebucht ist. Bestandssonar beantwortet, wo im Bestand Geld liegen bleibt und was als Nächstes zu tun ist.“

Ich bin Tim Goebel und berate mit Goebel & Partner Hausverwaltungen bei Abläufen und Systemen. Bestandssonar ist aus dieser Arbeit entstanden. In der Beta sprechen Sie direkt mit mir, nicht mit einem Vertrieb.

Tim Goebel · Goebel & Partner Consulting, Dortmund · goebel-partner.de

Häufige Fragen

Ersetzt Bestandssonar unser Verwaltungsprogramm?

Nein. Bestandssonar liegt darüber: Es liest die Daten, rechnet und zeigt, was zu tun ist. Gebucht und abgerechnet wird weiter in Ihrem Programm. Wechseln Sie später das Programm, bleiben Ihre Auswertungen.

Mit welchen Programmen funktioniert es?

Zum Start mit Exporten, wie sie gängige Verwaltungsprogramme liefern, dazu DATEV-Buchungsstapel und camt-Kontoauszüge. Schnittstellen zu impower, facilioo, casavi und etg24 sind im Aufbau. Was übernommen wird, steht in einem Prüfbericht.

Wie viel Aufwand haben wir?

Ein Gespräch und ein Export zum Start. Den Import und die Einrichtung übernehmen wir. Danach sehen Sie Ihre Befunde und entscheiden, was Sie davon angehen.

Was kostet Bestandssonar nach der Beta?

Die Beta ist kostenlos. Die Preise legen wir vor Ende der Beta offen. Kosten entstehen erst, wenn Sie ausdrücklich zustimmen, ein Abo schließt sich nicht automatisch an.

Wie sicher sind unsere Daten?

Server in Deutschland, eine eigene Datenbank je Verwaltung, Anmeldung mit Bestätigungscode und ein Auftragsverarbeitungsvertrag. Jeder Zugriff wird protokolliert. Auf Wunsch löschen wir alle Daten vollständig.

Sieht die KI unsere Mieternamen?

Nein. Die Abfragen des Lotsen arbeiten ohne Mieternamen. Er nutzt Mistral, einen Anbieter aus der EU, und sagt offen, dass er eine KI ist.

Sind die Euro-Beträge verbindlich?

Sie sind vorsichtig gerechnet und zeigen, wo sich das Hinsehen lohnt. Ob und um wie viel eine Miete steigen darf, ergibt sich erst aus der Prüfung des Vertrags und des Mietspiegels.

Kennen Sie eine Verwaltung, für die das passt?

Geben Sie die Seite einfach weiter. Der Link führt direkt hierher, mit Vorschaubild.

Wie viel liegt in Ihrem Bestand?

Finden Sie es mit Ihren eigenen Daten heraus. Kostenlos in der Beta, persönlich eingerichtet.

Kostenlosen Beta-Platz anfragen